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P06I3   Deodorization of Waste Water Treatment Plants is becoming an increasingly important need to avoid conflicts with the neighboring environment. The primary and secondary clarifiers, due to their dimensions and concentrations of stinging gases, are units that, so far, have been quite abandoned, concerning deodorization.

   The traditional solution is based on total coverage and deodorization of the indoor faul air, with a number of air renovations per hour between 3 to 8, depending on designs. This solution is expensive, both in terms of investment and maintenance. In the present article an alternative is shown, covering exclusively the channels of the clarifiers and deodorizing them with small units of chemical adsorption, obtaining an efficiency of approximately 90% with respect to the open decanter.

J. Balfagón*, J.L. Recaj

Alphachem S.L., Spain

*jb@alphachem.es

P05I3   Die Innenraumluftbelastung ist eines der größten Probleme in Bezug auf die Gesundheit der Bevölkerung. Man schätzt, dass in Frankreich die Belastung der Innenraumluft sozialökonomische Kosten in Höhe von etwa 20 Billionen Euro pro Jahr verursacht. Deshalb ist die Behandlung dieser Art von Luftverunreinigung zu einer wichtigen Herausforderung geworden.

   Das CUBAIR-Projekt diente dazu, einen Prototypen zu entwickeln und zu testen, der Luftreinigungsverfahren wie Adsorption, Filtration und Fotokatalyse gleichzeitig beherrscht. Die Prüfung der Leistungsfähigkeit dieses Prototypen wurde zehn Monate lang in situ durchgeführt, und es fanden verschiedene Messungen von Parametern und Schadstoffen statt wie Stickstoffoxiden und flüchtigen organischen Verbindungen, hauptsächlich BTEX und einige Aldehyde. Andere Messungen dienten zur Bestimmung von Partikelkonzentrationen (PM1, PM2.5, PM10), von mikrobiologischen Parametern, Behaglichkeitsparametern (Temperatur, relative Luftfeuchte), sowie vom Luftstrom im Prototypen. Die Ergebnisse zeigten eine gute Reinigungsleistung (RE) bezüglich Sickstoffoxiden mit einem RE von 86% für NO2. Außerdem wurde PM1 um mehr als 75% reduziert.

C. Hort1, E. Hallemans2, G. Coulbaux2, M. Binet3, V. Platel1, L. Moynault1, V. Héquet4, Y. Andres4, A. T. Luengas1, S. Lerey2, C. Neaud2

 

1 Univ Pau & Pays Adour / E2S UPPA, Laboratoire de Thermique, Énergétique et Procédés (LaTEP), IPRA, EA1932, 64000 Pau, France.
2 Cerema Ile-de-France –12 rue Teisserenc de Bort, 78190 Trappes-en-Yvelines, France
3 Société Air Sûr Paris Région Innovation Nord Express – 46 rue René Clair, 75018 Paris, France.
4 IMT Atlantique, DSEE, GEPEA UMR CNRS 6144 – 4 Rue Alfred Kastler, 44300 Nantes, France.

tarpomatic website   Tarpomatic ist die tägliche Abdeckung, die auf die Oberfläche eines aktiven Deponieabschnitts gelegt wird. Diese Lösung wurde 2019 auf dem Weltkongress des Internationalen Vereins für Feststoffabfälle vorgestellt (International Solid Waste Association world congress), obwohl diese Firma schon 25 Jahre lang Abdeckplanen in alle Welt liefert.

   Es ist in der Regel eine Herausforderung, die Geruchsbelastungen einer Deponie in den Griff zu bekommen. Es gibt nicht viele brauchbare Methoden, den Geruch aus diesen großen Flächen mit ihren zahlreichen diffusen Geruchsstoffen zu mindern, die überall sind. Eine der Hauptquellen von Geruchsstoffemissionen ist die Arbeitsfront der Deponie. Die tägliche Abdeckung der Oberseite der Deponie ist unerlässlich, wenn es Geruchsbeschwerden aus den benachbarten Gemeinden gibt. Mit Tarpomatic hat man eine schnelle und preiswerte Methode, diese Fläche abzudecken.

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