Die Arbeitsgruppe 41 des CEN tagte am 16. Juni dieses Jahres in Paris (und online). Ihr Hauptaugenmerk lag auf der Klärung der Kommentare zu den Entwürfen von Teil 1 und Teil 2 der Norm für instrumentelle Geruchsüberwachungssysteme (IOMS). Teil 1 wird sich mit Definitionen und allgemeinen Aspekten befassen, Teil 2 mit technischen Spezifikationen und QA/QC-Anforderungen und Teil 3 mit der Feldvalidierung. Dies ist der zweite Versuch der Arbeitsgruppe 41 nach einem früheren Versuch, der nicht erfolgreich war.
Vor einer Woche kam die WG41-Gruppe in Paris zusammen, um die Fortschritte der beiden derzeit in Arbeit befindlichen Entwürfe zu erörtern. Die Gruppe arbeitet seit über drei Jahren an der ersten CEN-Norm für instrumentelle Geruchsüberwachungssysteme. Bei dieser Gelegenheit prüfte die Gruppe etwa 150 Kommentare, von denen über 110 von der spanischen Spiegelgruppe kamen.
Der erste Entwurf konzentriert sich auf Begriffe und Definitionen für instrumentelle Geruchsüberwachungssysteme, während der zweite Entwurf technische Spezifikationen und QA/QC-Anforderungen abdeckt. Das Treffen in Paris war die zweite Überprüfung dieser Entwürfe, und obwohl einige Kommentare noch offen sind, ist der Großteil der Arbeit nun abgeschlossen.
Die Teile 1 und 2 haben den Entwurfsprozess abgeschlossen, während Teil 3, der sich mit der Feldvalidierung befasst, noch in Arbeit ist.
Die nächste Sitzung der Arbeitsgruppe 41 soll in Madrid stattfinden; der Termin wird noch bestätigt.
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