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   China has introduced the new environmental standard HJ 1416-2025 for the determination of odour concentration and emission rate by dynamic olfactometry. It was published on June 6, 2025, and is set to be implemented on January 1, 2026. The document is identified as a "Industry standard - environment" (Standard No. HJ 1416-2025), which is different from a national standard formally published by the Chinese National Standardization Administration (SAC). Although the methodology proposed is dynamic olfactometry, this 10-page standard is a basic text but technically aligned in many aspects with the recent 124-page EN 13725:2022.

   HJ 1416-2025 is an environmental industry standard issued by the Ministry of Ecology and Environment. The official full text in Chinese is publicly accessible from the Ministry of Ecology and Environment website and can be downloaded here. This standard establishes updated, scientifically rigorous methods for assessing odour pollution from ambient air and waste gas sources using dynamic dilution olfactometry with trained human assessors, aligning domestic regulatory practices with international advances in odour measurement.

Australien hat vor kurzem die Norm EN 13725:2022 für Geruchsmessungen angenommen und damit seine Methodik an die neueste europäische Norm angeglichen. Die neue AS EN 13725:2025 ersetzt die ältere AS/NZS 4323.3:2001, die auf der europäischen Norm von 2003 basierte. Mit der Änderung werden Aktualisierungen bei der Kalibrierung, der Unsicherheitsbewertung und den Probenahmeverfahren eingeführt.

Für diejenigen, die sich mit Umweltüberwachung und Geruchsbewertung befassen, ist es wichtig, diese Aktualisierung zu verstehen. Die Annahme einer umgesetzten Norm bedeutet, dass Australien nun dieselbe Methodik wie Europa anwendet, wodurch die Einheitlichkeit der Messungen gewährleistet wird.

Die Arbeitsgruppe 41 des CEN tagte am 16. Juni dieses Jahres in Paris (und online). Ihr Hauptaugenmerk lag auf der Klärung der Kommentare zu den Entwürfen von Teil 1 und Teil 2 der Norm für instrumentelle Geruchsüberwachungssysteme (IOMS). Teil 1 wird sich mit Definitionen und allgemeinen Aspekten befassen, Teil 2 mit technischen Spezifikationen und QA/QC-Anforderungen und Teil 3 mit der Feldvalidierung. Dies ist der zweite Versuch der Arbeitsgruppe 41 nach einem früheren Versuch, der nicht erfolgreich war.

Vor einer Woche kam die WG41-Gruppe in Paris zusammen, um die Fortschritte der beiden derzeit in Arbeit befindlichen Entwürfe zu erörtern. Die Gruppe arbeitet seit über drei Jahren an der ersten CEN-Norm für instrumentelle Geruchsüberwachungssysteme. Bei dieser Gelegenheit prüfte die Gruppe etwa 150 Kommentare, von denen über 110 von der spanischen Spiegelgruppe kamen.

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